Samstag, 04. Dezember 2021
Notruf: 112

Alsfeld (pw). Einen Pandabären „rettete“ die Jugendfeuerwehr Alsfeld am Samstag auf dem Schulparkplatz in der Krebsbach. Der plüschige Prankenbär war unter einem Auto eingeklemmt und zählte zu einem der neun Szenarien der sogenannten 24-Stunden-Übung für den Alsfelder Feuerwehrnachwuchs.

Mit einem hydraulischen Heber, Rüsthölzern und einer Trage befreiten die jungen Brandschützer das Stofftier aus seiner misslichen Lage. Das tonnenschwere Fahrzeug glitt bei der gespielten Rettungsaktion hubweise empor, während die Mädchen und Jungen dem Pandabären gut zusprachen.

„Die Jugendlichen erleben einen Tag wie bei der Berufsfeuerwehr“, schilderte Stadtjugendfeuerwehrwartin Corinna Schlitt vor Ort. Von der Bedienung einer Brandmeldeanlage, über die Vorgehensweise zur Brandbekämpfung bis hin zur technischen Hilfeleistung hatte sich ihr siebenköpfiges Organisationsteam ein breites Trainingsspektrum überlegt. Mit reichlich Disconebel wurde so auch ein Autobrand auf dem ehemaligen BGS-Gelänge simuliert. Mit einem Löschfahrzeug, einem Tragkraftspritzenfahrzeug und einem Kommandowagen machten die achtzehn Jugendfeuerwehrleute den gespielten Flammen rasch den Garaus. Auf einem Feldweg zwischen Alsfeld und Liederbach wurde für die jungen Helfer mit Kakao und Wasser eine täuschend echt aussehende Ölspur auf den Asphalt gezaubert. Mit Besen und Bindemittel in Form von Sägespänen wurde das gestellte Malheur auch dort rasch beseitigt. Zwischen den Übungseinsätzen warteten auf den Feuerwehrnachwuchs Dienstsport, Küchendienst und theoretischer Unterricht, aber auch Freizeit.

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Tags: Jugendfeuerwehr, Alsfeld-Mitte

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