Freiwillige Feuerwehr statt Schulunterricht

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ALSFELD (pw). Rund um die Freiwillige Feuerwehr drehte sich der Dienstagmorgen für die dritten Klassen der Gerhart-Hauptmann-Schule.

Im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes führten Alsfelder Feuerwehrleute sogenannte Brandschutzerziehungen durch. Die Schüler erfuhren dabei alles Wissenswertes rund ums Feuer, das Verhalten im Notfall und die Aufgaben der Feuerwehr. Der Höhepunkt war eine kleine Rundfahrt mit dem Feuerwehrauto über den Hof der Wache.

Auch das Absetzen eines Notrufs wurde trainiert und die Ausrüstung von Atemschutzgeräteträgern vorgestellt, um den Kindern die Angst zu nehmen. Insgesamt 59 Kinder und drei Lehrer wurden von den Feuerwehrleuten Michaela Küster, Ramona Diehl, Naomi Hedrich, Christoph Bünger, Michael Schmidt, David Hölscher und Daniel Schäfer betreut. Sie nahmen für das Projekt ihre Freizeit in Anspruch. „Die Kinder lernen Zuhause nicht mehr, wie man mit Feuer umgeht oder wie gefährlich es ist“, so die Alsfelder Brandschutzerzieher. Aus ihrer Sicht sollen durch die Brandschutzerziehungen die Gefahren durch Feuer und Rauch kennengelernt und die Verhinderung von Bränden vermittelt werden. „Wenn nur ein Notruf richtig abgesetzt wird, ein Brand vermieden wird oder bei einem Brand richtig gehandelt wird und keiner verletzt oder sogar getötet wird, haben wir unser größtes Ziel erreicht“, so die Feuerwehrleute.

 

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